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Die traditionellen Berliner Arbeiterbezirke Friedrichshain und Kreuzberg gehören heute zu den attraktivsten Wohnlagen der Stadt. Dabei galten die beiden Bezirke lange Zeit als das Armenhaus Berlins. Nach der Teilung der Stadt lagen beide Bezirke direkt an der Grenze des Kalten Krieges zwischen Ost- und Westberlin. Trotz Mauer teilten sie jedoch ähnliche gesellschaftliche Herausforderungen und boten Freiräume für alternative Lebensformen und neue Gegenöffentlichkeiten.
In seinem Buch untersucht Hanno Hochmuth die geteilte Geschichte Berlins am Beispiel des Wohnens, der Kirche sowie des Vergnügens und zeigt die historischen Voraussetzungen für die heutige Gentrifizierung auf.
Hanno Hochmuth ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent der Direktion am Potsdamer Zentrum für Zeithistorische Forschung.


Eintritt: 5 €
Karten unter
(030) 42 24 835
mischke@snafu.de


Bücher zur Veranstaltung:

Hanno Hochmuth: Kiezgeschichte. Friedrichshain und Kreuzberg im geteilten Berlin, Wallstein Verlag