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Angefangen bei den Erlebnissen seiner Familie, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts von Kosaken in die russische Steppe verschleppt wurde, erzählt der Autor Joseph Kazickas von seiner Zeit als Unternehmer in den USA und im unabhängigen Litauen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. In seiner autobiographischen Erzählung »Wege der Hoffnung« zeichnet der Litauer seinen turbulenten Lebensweg nach, der stark von den Geschehnissen des 20. Jahrhunderts geprägt ist.


Eintritt: frei
Karten unter
(033604) 63 159
stadtbibliothek.lebus@web.de


Bücher zur Veranstaltung:

Josef Kazickas: Wege der Hoffnung, Simon Verlag BW